Wie schafft es der Pizza-Lieferservice so schnell zu sein?

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Pizza-Lieferdienste sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Nicht immer hat man Zeit zu Hause selbst zu kochen und da ist der Griff zum Telefon oder zur Internetbestellung schnell erledigt. Smartphones machen eine schnelle Bestellung von Pizza beim Pizza Lieferdienst möglich. Doch wie schaffen es die Pizza-Lieferdienste, die Ware so schnell fertig zum Kunden zu bekommen, dass die Pizza noch warm oder gar heiß beim Kunden ankommt? Experten der Pizzeria Hanau haben uns aufgeklärt:

Pizza Teig schon portionsweise vorbereitet

Ein Trick, um die Pizza möglichst schnell zubereiten zu können, liegt natürlich darin, dass die Pizzabäcker den meist original italienischen Pizzateig jeden Tag frisch zubereiten und schon portionieren. Meist wird morgens frischer Pizzateig produziert, wenn noch nicht so viele Bestellungen eingehen und zu handlichen Pizzateig-Kugeln geformt, die jeweils einen Pizza-Boden ergeben. Zu den Haupt-Pizza-Bestellzeiten (mittags und abends) werden dann jeweils wenige Pizza Böden schon ausgerollt, die dann bei Bestelleingang nur noch belegt und gebacken werden müssen.

Zutaten griffbereit in Portionsschalen

Die Zutaten und Beläge für eine gute Pizza werden jeden Tag frisch für das Tageswerk in zugriffsbereite gekühlte Behälter gefüllt, sodass Salami, Pilze, Paprika etc. als Belag schnell mit einem Handgriff auf die Pizza gelegt werden können. Für das Belegen braucht ein geübter Pizza-Bäcker nur wenige Sekunden, nachdem er die Tomatensauce mit einem Löffel gekonnt kreisförmig auf dem Pizzaboden ausgebreitet hat.

Extra heißer Pizzaofen verkürzt Herstellzeit

Während gewöhnliche Haushaltsöfen oft bei 250-300 Grad Höchsttemperatur enden, können in speziellen Pizzaöfen in der Pizzeria noch höhere Temperaturen erreicht werden, was teilweise dazu beiträgt, dass die Pizza in der Hälfte oder einem Drittel der Herstellzeit fertig wird – und das ohne Qualitätseinbußen. Dadurch gelingt es, die Pizza in wenigen Minuten fertig zu stellen. Profi-Pizzaöfen erreichen meist 350 bis 400 Grad, es gibt aber auch Öfen mit noch höheren Temperaturen.

Gutes Fahrermanagement beim Pizza-Lieferdienst

Ein guter Pizza-Lieferdienst hat ständig mehrere Fahrer in Lieferbereitschaft, die die Pizza zum Besteller nach Hause bringen können und plant Fahrten so, dass möglichst kurze Wegezeiten anfallen. Dies gewährleistet – zusammen mit dem Transport in wärmehaltenden Behältern – eine frische, warme und wohlschmeckende Pizza auch bei Anlieferung. Die Pizza mit ihrem Teigboden und dem köstlichen Belag ist eine ideale Speise, die auch bei Anlieferung so schmeckt, als wäre sie gerade aus dem Pizzaofen gekommen.